Bio

Pep Manresa (Llucmajor – Mallorca, September, 1975).

 Seit seiner Kindheit spürt er die malerische Leidenschaft seines Vaters (ein Maler) und verspürt bereits eine große Anziehungskraft für das Zeichnen und Malen, was ihm im Grundschulalter einige Preise beschert.

 Während seiner Kindheit beschäftigte er sich mit der Bildwelt und konzentrierte sich dabei vor allem auf Landschaften. Später, zwischen 1998 und 2007, praktizierte er den Postimpressionismus, der stark von der Malerei seines Vaters beeinflusst war. Die dunkle Farbpalette sowie die vorherrschenden Blau- und Grüntöne vermitteln eine sensible Melancholie.

 Darüber hinaus begann er zu diesem Zeitpunkt, in seinem Werk eine ganze Reihe sozialer Gefühle wie Einsamkeit, Sensibilität und Liebe darzustellen, in denen die Bewunderung für die blaue Periode von Picasso zum Ausdruck kommt.

 Ende 2007 nahm er als Ergebnis einer introspektiven Analyse eine bedeutende Änderung vor und beschäftigte sich mit der Erforschung der Entstehung der Natur, sowohl ihrer Zusammensetzung als auch ihres Zerfalls. Dieses Anliegen wird sich zunehmend in seinem Werk widerspiegeln, wobei der Schwerpunkt auf der Suche nach Primärformen liegt; im materiellen Ursprung der Natur.

 Der Grundpfeiler seiner Arbeit ist jedoch die zeitlose emotionale Darstellung des Menschen durch den Ausdruck von Gesichtern, Silhouetten und im Wesentlichen weiblichen Figuren, die seine Sorge um die angeborenen Seinszustände hervorheben.

 Eine der bemerkenswertesten Symboliken in seinem gesamten Werk ist die besondere Darstellung der Mutter-Kind-Beziehung zwischen Mutter und Sohn.

 Im Laufe seiner beruflichen Laufbahn hat er an zahlreichen Ausstellungen und Messen zeitgenössischer Kunst teilgenommen, viele davon international, in europäischen Städten sowie in Miami und New York.

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